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Aktuelles

  • Invitation Zoom Digital Seminar: The International Economics of the Corona Shock
    The International Economics of the Corona Shock Zoom Digital Seminar Date: 8 July 2020 Time:... [mehr]
  • Klausureinsicht am 0107.2020: WiSe 19/20 / Exam Review Winter term 19/20
    Am 01.07.2020 findet in FN.00.01 die Klausureinsicht für folgende Klausuren aus dem Wintersemester... [mehr]
  • New discussion paper from Lucas Bretschger and Elise Grieg (ETH Zürich) and Paul Welfens and Tian Xiong (EIIW/University of Wuppertal)
    Bretschger, L.; Grieg, E.; Welfens, P.J.J.; Xiong, T.: Corona Fatality Development, Medical... [mehr]
  • Prof. Paul J.J. Welfens zu den EU-Finanzhilfen am 19.05.20
    YouTube Video [mehr]
  • New Discussion Paper: Corona World Recession and Health System Crisis: Shocks Not Understood So Far
    Summary: The Coronavirus World Recession is a global symmetric shock that will cause... [mehr]
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In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Devisen- und Aktienmärkten für ausgewählte osteuropäische EU-Länder und Kohäsionsländer auf makroökonomischer Ebene untersucht. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden großen Finanzmärkten war Untersuchungsgegenstand mehrerer Studien. Insbesondere wurden im Zuge der asiatischen Währungs- und Finanzkrise die süd- bzw. südostasiatischen Schwellen- und Entwicklungsländer untersucht. Die europäischen Länder fanden dagegen kaum Beachtung. Die zunehmende Finanzmarktintegration in Europa führt zu einer stärkeren Verflechtung der einzelnen Finanzmärkte. Ein auffälliges Merkmal ist zudem, dass seit den 1990er Jahren, begünstigt u.a. durch die Kapitalverkehrsliberalisierung, die hier berücksichtigten osteuropäischen EU-Länder und die Kohäsionsländer hohe Kapitalzuflüsse im Sinne von Portfolio- und Direktinvestitionen erhalten haben. Hierdurch kann es zu einer stärkeren Interdependenz zwischen diesen beiden Finanzmärkten kommen. Das Fundament dieser Analyse bildet die zugrundeliegende Theorie der Kapitalmärkte. Darüber hinaus wird eine eigene empirische Untersuchung für die hier betrachteten Länder auf Basis der multivariaten Zeitreihenanalyse durchgeführt. In dieser Studie werden erstmals mehrere europäische Länder ausführlich untersucht. Ein wichtiges Ergebnis dieser Untersuchung ist, dass der Aktienmarkt zeitweise einen starken Einfluss auf den Devisenmarkt ausüben kann; die Aktienmarktdynamik beeinflusst also die Wechselkurse.

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